Rainer Wälde & Ilona Dörr-Wälde

Wohnen: Fühlen Sie sich wohl in Ihrer Haut?

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Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass jeder Mensch sich Sicherheit und Geborgenheit wünscht. Gerade beim Einrichten eines Hauses spielt dies nach meiner Erfahrung eine zentrale Rolle.

Gleichzeitig sind auch die Ansprüche an unsere Wohnungen und Häuser größer geworden: Sie sollen allen unseren Lebenselementen einen Raum geben, für alles einen Platz bieten, das wir sind und sein wollen. Dem setzen oft genug unsere finanziellen Möglichkeiten einen recht engen Rahmen. Natürlich kann man sich und seine Bedürfnisse in einer 27-Zimmer-Villa anders ausleben als in einem kleinen schwedischen Holzhaus. Aber dennoch: Sie können versuchen, Ihre Träume auch in den kleinsten Räumlichkeiten umzusetzen – schon mit wenigen farbigen Akzenten, einzelnen Möbelstücken und bestimmten Materialien, Mustern und Formen lässt sich eine große Wirkung erzielen.

Nur zuhause kann ich mich sammeln, mich selbst fühlen

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Digitale Imageberatung ist gefragt

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Vor zwanzig Jahren sind wir mit der persönlichen Imageberatung gestartet und hätten nie gedacht, dass 2013 das “digitale Image” so stark in den Fokus kommen würde: Wer bin ich, wenn ich online bin? Welche Spuren hinterlasse ich in sozialen Netzwerken?

Als TYP Akademie haben wir Zehntausende von Menschen  auf ihrem persönlichen Weg begleitet – in der analogen Welt – doch nun ist unsere Erfahrung auch bei der digitalen Imageberatung gefragt.

Wie werde ich zur glaubwürdigen  Marke?

Seit etlichen Jahren unterstützen wir Selbständige und Angestellte im Bereich des “Personal Brandings”. Zentrale Frage: Wie werde ich als Mensch zur glaubwürdigen  Marke? Es geht nicht um ein künstliches Image, sondern darum, die eigenen Werte, die persönliche Geschichte glaubwürdig zu leben.

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Identität: Wie werden wir im Jahr 2020 leben?

Matthias Horx, Trend- und Zukunftsforscher (www.horx.com), Fotos: Klaus Vyhnalek

Matthias Horx, Trend- und Zukunftsforscher (www.horx.com), Fotos: Klaus Vyhnalek

Schwitzend rennt er in die Zielgerade. Er hat es geschafft. Buster Martin ist der älteste Mensch dieser Erde, der einen Marathon gelaufen ist. Mit seinen 101 Jahren brauchte der Brite für die Strecke 10 Stunden und eine Bierpause und bekam einen Eintrag ins Guinessbuch der Rekorde.

Ereignisse wie diese werden laut Matthias Horx in der Zukunft keine Seltenheit mehr sein. „Es gibt in unserer Kultur immer mehr pubertierende 70jährige.“ so Horx. Denn die sogenannten „Greyhopper“ werden auch in fortgeschrittenem Alter noch Pisten herunterstürmen oder um die Welt reisen, während Schüler in ihrer Freizeit Millionen-Unternehmen gründen.

In der Vergangenheit bestimmte die Geburt über das Schicksal

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Die Kraft der hohen Sensibilität

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„Sei doch nicht so empfindlich“ – ein Spruch, der in unserer Leistungsgesellschaft häufig zu hören ist. Ihre Maxime: immer höher, weiter, schneller – nur der Stärkste überlebt. Menschen mit feinem Gespür und wachen Antennen kommen in dieser Kultur leicht unter die Räder. Es sei denn, sie erkennen, dass in ihrer hohen Sensibilität eine enorme Kraft steckt.

Schon als Teenager war ich extrem neugierig, wissbegierig. Dazu mit einer großen Phantasie ausgestattet. Hörspiele mit Radio waren ganz mein Ding. Ich liebte es, in fremde Welten einzutauchen und in meiner inneren Welt spazieren zu gehen.

Die Gefahr zu vieler Reize

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Rhetorik: Wie selbstbewusst und schlagfertig sind Sie?

Ulrike Jooß

Ulrike Jooß

Ich liebe Menschen, die nicht “auf den Mund gefallen” sind. Doch manches Mal bin selbst ich sprachlos, wie schlagfertig andere Menschen agieren. So sitze ich in der S-Bahn von Berlin-Zoo Richtung Köpenik, unterwegs zu einem Knigge-Seminar. Es ist Feierabend-Verkehr: Der Zug ist bis auf den letzten Platz besetzt. Kurz vor Köpenik spricht mich mein Sitznachbar an: „Entschuldigen´se Majestät, kannste mir mal rauslassen.“

Irritiert blicke ich nach rechts, mache Platz für einen jungen Mann Anfang Zwanzig. Ein Hauch von Ironie liegt in der Luft. Die volkstümliche Mischung aus „Majestät“ und „Kannste mir“ bringt mich zum Schmunzeln. Ist das der berühmte Berliner Humor? Gleichzeitig ärgere ich mich, dass ich sprachlos da sitze und nicht schlagfertig genug reagiere.

Souverän den Gesprächsfaden aufnehmen

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Authentisch leben: Starten Sie mit Ihrer Löffel-Liste

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Der bekannte Reiseschriftsteller Somerset Maugham hat einmal notiert: „Der kluge Mann reist nur in Gedanken. Die Reisen, die man vor seinem eigenen Kamin unternimmt, sind wahrscheinlich die schönsten; denn dabei büßt man keine Illusion ein.“

Als Leser unseres wöchentlichen Blogs wollen wir Sie nicht nur auf eine Gedankenreise einladen, sondern Sie ermutigen, Ihre Lebensträume konkret umzusetzen. Verlassen Sie nach dem langen Winter den gemütlichen Platz am Kamin und packen Sie die liegen gebliebenen Aufgaben jetzt an.

Realisieren Sie Ihre persönlichen Lebensträume

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Jetzt entrümpeln, damit der Frühling kommen kann

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Wie sehr sehne ich mich nach dem Frühling: Nach der wärmenden Sonne, dem zarten Grün in den Bäumen und den ersten Blüten der Blumen. Wann werden die hellen, von Lebensenergie nur so sprühenden Tage endlich kommen? Mir scheint, der Baum vor unserem Haus fühlt genauso. Die Knospen sind schon da und warten nur darauf, endlich auszuschlagen.

Der lange Winter hat mich vor einigen Tagen auf eine Idee gebracht. Draußen hat es schon wieder geschneit und ich habe mich spontan über die schöne Schneedecke und das winterlich Bild gefreut. Spontan dachte ich darüber nach, dass Schnee und Kälte auch eine gute Vorbereitung für die kommende Jahreszeit sind: Die Erde von dem altem Ballast und den Schädlingen gereinigt.

Zeit für meinen Kleiderschrank Weiterlesen

Zug Knigge: Meine Telefonerlebnisse in der Bahn

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„Wat is los?“ ruft der Mitreisende so lautstark in sein Handy, dass der ganze Zug mithören kann. „Dat jeht so nicht …“ poltert er los und fängt an, sich lautstark aufzuregen. Offensichtlich ist sein Gegenüber schwerhörig – oder schreit er nur deshalb so laut, weil er glaubt, dass sein Gesprächspartner ihn sonst aus dem fahrenden Zug nicht verstehen kann?

Die Ruh‘ ist hin.

Dabei fing die winterliche Reise im Zug von München nach Frankfurt so entspannt an: Etliche Mitreisenden hatten es sich gerade so richtig gemütlich gemacht: Lektüre ausgepackt, beim Service warme Getränke geordert. Wir fahren durch ein Bilderbuch-Bayern. Die vier Stunden könnten so schön sein – wäre da nicht dieser „rheinische Konflikt“ am Telefon, in den nun alle Mitreisenden zwangsläufig hineingezogen werden. Es ist ein Dialog in mehreren Akten. Das klassische Drama: Geschäftliche Probleme, unterschiedliche Ansprechpartner – Missverständnisse, Ärger, Wut – das ganze Theater.

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5 Tipps, wie Sie Ihr eigenes Buch veröffentlichen

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Träumen Sie auch davon, Ihr eigenes Buch zu veröffentlichen? Mit den neuen Möglichkeiten, die das Internet bietet, ist viel einfacher als Sie denken. In meinem heutigen Blogbeitrag zeige ich Ihnen fünf Wege auf, wie Ihr Traum schon bald Realität werden kann.

1. Eigenverlag gründen

Bereits 1990 habe ich mein erstes Buch geschrieben: Einen Reiseführer über das “Hessische Neuschwanstein”: Die Stadt Braunfels. Mit eigenen Fotos und einer Übersetzung in Englisch, Französisch und Holländisch. Der Start als Eigenverlag war gar nicht so schwer: Mit einer Gewerbeanmeldung und dem Eintrag ins VLB, dem Verzeichnis der lieferbaren Bücher fing es an.

2. Agenten suchen

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Wohnberatung: Die Geborgenheit meiner Großmutter

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Wer seinem eigenen Geschmack auf die Spur kommen will, kann dies in zwei Schritten tun. Der erste ist eine Fantasiereise, zu der ich Sie heute gerne einladen möchte. Nehmen Sie sich etwas Zeit und setzen Sie sich an einen angenehmen Platz. Stellen Sie sich jetzt einmal Ihr Traumhaus vor. Wo steht es? In welcher Landschaft? Wie sieht es aus? Hat es viele Fenster? Welche Dachform? Aus was ist es gebaut? Hat es eine kleine Treppe am Eingang? Und wie sieht die Haustür aus? Für mich sind dies die wichtigsten Fragen, die auch zu jeder Wohnberatung gehören.

Stellen Sie sich Ihr Traumhaus vor

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