Editorial
Das Leben ist eine Reise
20 - Die Geheimsprache der Statussymbole
Alle reden über Knigge und kaum einer hat das Buch je gelesen. Ich meine den ursprünglichen Knigge von Adolph Freiherr Knigge zum Umgang mit Menschen. Keine Angst: Es geht heute nicht um Etikette-Regeln - die sind in dem Buch von 1788 sowieso zu finden.Adolph Freiherr Knigge war kein "Benimmpapst", ihm ging es um "Spielregeln", um die Frage, wie wir miteinander umgehen sollten. Heute stelle ich Ihnen den jungen Knigge vor. Moritz heißt er, ein extrovertierter Nachfahre des alten Freiherrn.
Moritz Freiherr Knigge studierte Betriebswirtschaftlehre in Berlin und arbeitete anschließend als Führungsverantwortlicher in der Personaldienstleistung. Dort baute er das Key Account - Management auf und erarbeitete interne Schulungs- und Weiterbildungskonzepte. Außerdem war er für die Erschließung und Pflege von strategischen Partnerschaften verantwortlich.2003 gründete er gemeinsam mit Michael Schellberg die Freiherr Knigge OHG. Heute betreibt der Nachfahre des berühmten Adolph Freiherr Knigge in Düsseldorf eine Unternehmensberatung. Seine Schwerpunkte sind wertorientierte Kommunikation und Mitarbeiterführung. Er unterstützt Unternehmen praktisch bei der Entwicklung von Führungsleitbildern und deren Umsetzung.
Credits
Fotografie: Janine Guldener
Design: Sven Kaun
Musik: Hans-Werner Scharnowski
Sprecherin: Ulrike Schild
Tontechnik: Christoph Offermann
Webmaster: Ralf Hochhardt
Redaktion: Rainer Wälde
Produktion: TYP Akademie Limburg
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Gute Reise - das wünscht man sich heute, wenn Menschen aufbrechen, um neue
Erfahrungen zu machen. 